"Normale" Gedichte | Gedichte

Einschlafen

November 5, 2017

Einschlafen

Mein Blick fällt in die Dunkelheit,
sie selbst zerrissen,
durch des Mondes Schein.

Musik ertönt aus weiter Ferne,
doch nah sie ist,
im Herzen, meinem.

In meinen Träumen seh‘ ich Bilder,
erst nur verschwommen,
werden sie ganz klar.

Dann hör‘ ich Stimmen,
um mich herum,
nicht laut und auch nicht leise.

Und plötzlich ist es still,
zu still für mich allein,
drum schlaf‘ ich endlich ein.

John Schwarz

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